Dubai ist in der 40. Ausgabe des Global Financial Centres Index (GFCI) weltweit auf Platz eins im Bereich Fintech gesetzt worden.
Die am Mittwoch veröffentlichte 40. Ausgabe des Global Financial Centres Index (GFCI) führt Dubai unter den zehn führenden Finanzzentren der Welt auf Platz neun, zwei Plätze tiefer als im Vorjahr. Abu Dhabi belegte weltweit Platz 13 und verbesserte sich damit deutlich von Platz 21 im Vorjahr.
Laut dem Index bleibt die Stadt das einzige Finanzzentrum aus der Region Naher Osten, Afrika und Südasien (MEASA), das in den globalen Top Ten vertreten ist.
Die Führungsrolle des Emirats im Fintech-Bereich ist vor allem auf den Vorstoß des Dubai International Financial Centre (DIFC) in den Bereichen künstliche Intelligenz und Innovation zurückzuführen, der Dubai auch half, bei professionellen Dienstleistungen weltweit auf Platz zwei aufzusteigen.
Auch im globalen Reputationsranking verbesserte sich Dubai und stieg weltweit auf Platz sechs, was das anhaltende internationale Vertrauen in sein Finanzökosystem widerspiegelt.
Darüber hinaus behauptete Dubai seine Position als das Finanzzentrum, dessen Bedeutung voraussichtlich weiter zunehmen wird, und führte zum vierten Mal in Folge die Kategorie „Zukunftspotenzial“ des GFCI-Berichts an.
Der GFCI-Bericht wird von der Londoner Beratungsgesellschaft Z/Yen in Partnerschaft mit dem China Development Institute erstellt. Die jüngste Ausgabe stützt sich auf 39.531 Bewertungen von Fachleuten der Finanzbranche weltweit, kombiniert mit 143 instrumentellen Faktoren.
(Quelle: Khaleej Times)
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