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International

Zahl der Todesopfer der Überschwemmungen in Nepal steigt auf 626, 2.426 weiterhin vermisst
30.08.2026

Zahl der Todesopfer der Überschwemmungen in Nepal steigt auf 626, 2.426 weiterhin vermisst

Die Zahl der Todesopfer der verheerenden Bhotekoshi-Flut vom Mittwoch und der anschließenden Überschwemmungen flussabwärts ist auf 626 gestiegen, 2.426 Menschen werden weiterhin vermisst. Nach Angaben der nationalen Behörde für Katastrophenvorsorge und -management wurden 4.451 Menschen gerettet, 101 Verletzte werden in Krankenhäusern behandelt. Für die Such-, Rettungs- und Hilfsmaßnahmen sind 15.224 Sicherheitskräfte im Einsatz.

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Mehr als 25.000 hitzebedingte Todesfälle in vier europäischen Ländern
29.08.2026

Mehr als 25.000 hitzebedingte Todesfälle in vier europäischen Ländern

BRÜSSEL, 28. August 2026 (WAM) -- Die schweren Hitzewellen des Jahres 2026 werden nach den jüngsten nationalen Gesundheitsdaten mit mehr als 25.000 Todesfällen in Deutschland, Frankreich, Spanien und Italien in Verbindung gebracht. Zugleich wird davor gewarnt, dass die Zahl im August und September weiter steigen könnte – zwei Sommermonaten, die besonders häufig mit hitzebedingter Sterblichkeit einhergehen. Die höchste Zahl verzeichnete Deutschland: Nach Daten des Robert Koch-Instituts stehen seit Jahresbeginn rund 14.000 Todesfälle mit extremer Hitze in Zusammenhang. Der Wert übertrifft die Gesamtzahl jedes vollständigen Jahres seit 2016. In Frankreich registrierte die Gesundheitsbehörde seit Jahresbeginn mehr als 7.300 zusätzliche Todesfälle im Zusammenhang mit Hitzewellen. Spanien meldete laut dem Instituto de Salud Carlos III zwischen dem 1. Juni und dem 19. August rund 4.500 hitzebedingte Todesfälle – der höchste Wert für diesen Zeitraum seit 2022. In Italien liegen endgültige nationale Sterbedaten noch nicht vor, da das Überwachungssystem auf teilweisen und in Echtzeit erhobenen Indikatoren beruht. Die jüngsten Zahlen zeigten für Juni einen Anstieg der Todesfälle bei Menschen über 65 Jahren um drei Prozent. Die Angaben fallen in eine Zeit wiederholter Hitzewellen, die die Temperaturen in weiten Teilen Europas über 35°C trieben; in einigen Regionen wurden rund 40°C gemessen, was die Gesundheitssysteme zusätzlich belastete. Schätzungen zur hitzebedingten Sterblichkeit bedeuten nicht zwangsläufig, dass Hitze in jedem Fall als unmittelbare Todesursache erfasst wurde. Die Gesundheitsbehörden mehrerer europäischer Länder stützen sich auf die Übersterblichkeit im Vergleich zu historischen Erwartungswerten und schätzen dabei ab, in welchem Ausmaß hohe Temperaturen zu dem Anstieg beigetragen haben. Ältere Menschen und chronisch Kranke gehören zu den besonders gefährdeten Gruppen; extreme Hitze kann zudem Herz-Kreislauf- und Atemwegserkrankungen sowie andere Leiden verschärfen. Die aktuellen Zahlen deuten darauf hin, dass der Sommer 2026 die öffentlichen Gesundheitssysteme in ganz Europa vor eine wachsende Herausforderung stellt. Die Behörden warnen, dass die endgültige Bilanz im August und September weiter steigen könnte, sollten die hohen Temperaturen anhalten.

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BAE drückte seine Solidarität mit Katar und der Türkei aus und sprach den Angehörigen der sieben Personen, die bei dem Hubschrauberabsturz ums Leben kamen, sein Beileid aus.
22.03.2026

BAE drückte seine Solidarität mit Katar und der Türkei aus und sprach den Angehörigen der sieben Personen, die bei dem Hubschrauberabsturz ums Leben kamen, sein Beileid aus.

ABU DHABI, 22. März 2026 (WAM) -- Die Vereinigten Arabischen Emirate haben nach dem Hubschrauberabsturz in den Hoheitsgewässern Katars, bei dem sieben Personen ums Leben kamen, ihre Solidarität mit dem Staat Katar und der Republik Türkei bekundet und ihr aufrichtiges Beileid ausgesprochen.

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